Delegierte Psychotherapie
Eine delegierte Psychotherapie gibt Patienten die Möglichkeit eine Psychotherapie bei einem Psychologen, einer Psychologin durchzuführen und sie zu 90% von der Krankenkasse vergütet zu bekommen.
Wichtig ist dabei eine gute, herzhafte therapeutische Beziehungsgestaltung, die gemäss der Psychotherapieforschung die wichtigste Grundlage ist für erfolgreichen nachhaltigen menschlichen Wandel.
Die psychotherapeutische Methode ist sekundär, um in lösungsorientierter Weise erwünschten Wandel im aktuell problematischen Denken, Fühlen und/oder Handeln zu bewirken.
Eine Psychotherapie ist sinnvoll, wenn Sie zB ..
- ihre heftigen Emotionen konstruktiv ausleben wollen,
- sich selbst resp das eigene Verhalten besser verstehen wollen,
- nachteilige Verhaltensmuster erkennen und verändern wollen.
oder bei ..
- Phobie bzw. Angststörungen (spezifische Phobie, zB Spinnenphobie, soziale Phobie bzw soziale Angst, existentielle Ängste)
- Panikstörung, Panikattacken
- Zwangsstörung: Zwangsdenken und Zwangshandlungen
- Depression, Mobbing, Stress
- Essstörung: Magersucht, Ess-Brech-Sucht, Fettsucht
- Sucht, zB Alkoholsucht
- Persönlichkeitsstörung:
zB Persönlichkeiten mit Selbstunsicherheit, Abhängigkeit, ängstlich vermeidendem Verhalten, Impuls-Kontroll-Störungen oder Borderline-Störung - Sinn-Krisen








